Anreise – und Hausinformationen «Tgea Simonett» - Stiftung Ferien im Baudenkmal

Anreise – und Hausinformationen «Tgea Simonett»

Auf dieser Seite finden Sie alle nützlichen Informationen und Tipps rund um Ihre Anreise und Ihren Aufenthalt im Baudenkmal.

KONTAKTE / DIENSTE

Adresse
Tges Simonett
Castetscha 3
7433 Lohn GR

Haus- und Gästebetreuung
Wilma Clopath
+41 (0)81 661 11 10
E.Mail?

Internet
WLAN: ?
Passwort: ?

Stiftung
Stiftung Ferien im Baudenkmal
Zollikerstrasse 128
8008 Zürich

+41 (0)44 252 28 72
info@fib.ch
www.ferienimbaudenkmal.ch

Touristeninformation
www.lohn-gr.ch
www.viamala.ch
www.naturpark-beverin.ch

Arzt
www.praxis-spada.ch
www.thusis.ch

Dienste
Polizei 117
Feuerwehr 118
Notarzt 144
Rega 1414

Öffentlicher Verkehr
Tarife und Abfahrtszeiten des Postautos finden Sie hier: www.postauto.ch

Lokal einkaufen
www.viamala.ch
www.naturpark-beverin.ch

Tipp: Essen gehen in Lohn bei der Tochter der Haus- und Gästebetreuung www.rebecca-clopath.ch

ANREISE

Castetscha 3, 7433 Lohn GR

Anreise
Die Anreise erfolgt am Anreisetag zwischen 16.00 und 18.00 Uhr. Wir bitten Sie, sich mindestens einen Tag vor Ihrer Anreise mit der Haus- und Gästebetreuung (siehe Kontakte) in Verbindung zu setzen, um den genauen Zeitpunkt der Schlüsselübergabe zu vereinbaren.

Das Baudenkmal auf Google Maps finden Sie hier.

Anreise mit dem Öffentlicher Verkehr
Mit dem öffentlichen Verkerh ab Chur mit Bus Richtung
San Bernardino / Bellinzona nach Zillis. Dort umsteigen
auf Bus Richtung Wergenstein nach Lohn.

Anreise mit dem Auto
Mit dem Auto ab Chur auf der A13/E43 richtung San
Bernardino bis Zillis-Reischen (Ausfahrt 24). Von dort
geht es rechts den Hang hoch bis Lohn.

Parkplätze
Frühling bis Herbst direkt beim Haus. Im Winter auf
dem Parkplatz beim Dorfeingang.

Gut zu wissen
Die Böden des Baudenkmals bestehen aus Holz und Stein. Es wird empfohlen, Hausschuhe mitzubringen. Im Winter kann es trotz Isolierung kälter werden, daher empfehlen wir in den kalten Monaten genug warme Kleidung mitzubringen. Im Winter bitten wir Sie, die Zimmertüren immer zu schliessen, um die Wärme in den Zimmern zu halten und Energieverluste zu vermeiden.

KONTAKTE / DIENSTE

Rauchen / Kerzen
Im ganzen Haus gilt striktes Rauchverbot. Das Rauchen ist ausschliesslich im Garten gestattet. Kerzen sind aus Gründen der Brandgefahr nicht erlaubt.

Schäden
Bitte melden Sie alle Schäden unserer Hausbetreuung. Sind die Schäden durch die Mieter verursacht worden, müssen wir die Reparatur in Rechnung stellen.

Schlüssel
Die Schlüssel erhalten Sie bei Ihrer Ankunft. Bitte schliessen Sie die Tür ab, wenn Sie das Haus verlassen. Für verlorene Schlüssel müssen wir eine Gebühr von CHF 100.- verrechnen, da der ganze Zylinder ersetzt werden muss.

Nachtruhe
Aus Rücksicht auf die Nachbarn bitten wir Sie, ab 22.00 Uhr die Nachtruhe einzuhalten und grösseren Lärm, insbesondere vor dem Haus, zu vermeiden.

Haustiere
Haustiere sind gegen eine einmalige Pauschale von CHF 50.- pro Haustier erlaubt.

AUSSTATTUNG

Garderobe
Im Eingangsbereich befindet sich eine Garderobe für
Kleider und Schuhe.

Küche
In der Küche befindet sich eine Küchenzeile mit Gasherd. Der Backofen befindet sich im Holzherd und ist nicht ganz einfach zu bedienen. Vor Ort befindet sich eine gedruckte Anleitung. Alle notwendigen Geräte und ausreichend Geschirr sind vorhanden. Die Kaffeemaschine ist eine Mokkakanne. Ausserdem steht ein Racelette-Set zur Verfügung. Küchentücher sind vorhanden, ebenso Spülmittel, Haushaltspapier und Abfallsäcke sowie Salz, Pfeffer, Zucker, Öl und Essig. Lebensmittel müssen Sie selbst mitbringen.

Badezimmer
Das Badezimmer verfügt über eine Dusche und eine Toilette. Genügend Badzimmerwäsche und ein Haartrockner sind vorhanden.

Schlafzimmer
Im Baudenkmal befinden sich zwei Schlafzimmer mit je einem Doppelbett (160/200). Eines der Schlafzimmer kann im Winter nicht beheizt werden. Es gibt jedoch elektrische Heizdecken und Chriesisteisäcke im Haus. Ein Kinderreisebett steht auf Anfrage zur Verfügung.
 
Heizung / Ofen
Die Wohnung wird ganzjährig vermietet. Beheizt wird die Stube und die Küche mit einem Holzofen, das Bad mit einer Bodenheizung und das Schlafzimmer im Erdgeschoss mit einem Radiator. Das Schlafzimmer im zweiten Obergeschoss ist im Winter nur temperiert. Bitte beachten Sie die Anleitung unter der Rubrik „Bedienung des Ofens“, wie der Holzofen eingeheizt wird. Brennholz steht Ihnen zur Verfügung.

Fenster
Bitte schliessen Sie beim Verlassen des Hauses immer alle Fenster.

Aussensitzplatz
Vor dem Baudenkmal befindet sich ein schöner Aussensitzplatz
mit Tisch und vier Stühlen sowie einer Holzbank.

Internet
WLAN: ?
Passwort: ?


Abstellraum / Keller
Wintersportgeräte, Velos und Kinderwagen sind in der Scheune oder im Backhaus zu deponieren.

Gut zu wissen
Die Böden des Baudenkmals bestehen aus Holz und Stein. Es wird empfohlen, Hausschuhe mitzubringen. Im Baudenkmal kann es trotz der Isolierung kälter werden, daher empfehlen wir, ausreichend warme Kleidung für die kalten Monate mitzubringen. Wir bitten Sie, die Zimmertüren im Winter immer zu schliessen, um die Wärme in den Räumen zu halten und Energieverluste zu vermeiden.

Beim Betreten des Baudenkmals durch den Hintereingang, bitten wir Sie, die Küche nicht mit Ski- oder Snowboardschuhen zu betreten, um den Boden nicht zu beschädigen.

Die Treppe vom zweiten in das dritte Obergeschoss ist sehr steil, hat aber ein Geländer. Benutzung auf eigene Gefahr.

Bitte lesen Sie vor dem Beheizen des Ofens die Anleitung unter der Rubrik „Bedienung des Ofens“.

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  1. Grundriss Erdgeschoss
  2. Grundriss erstes Obergeschoss
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  1. Grundriss zweites Obergeschoss

Bedienung des Ofens

Bitte beachten: Es dauert etwa drei Stunden, bis der Ofen warm ist. Der Ofen ist ein Speicherofen, der die Wärme speichert. Ein solcher Ofen sollte nicht öfter als zweimal am Tag geheizt werden. Wir empfehlen, morgens und abends zu heizen, damit die Wärme gut 12 Stunden lang anhält.

Was darf ich verbrennen?
Naturbelassenes Holz, das mindestens zwei Jahre an einem trockenen Ort gelagert worden ist. Das Holz ist vor Ort vorhanden und im Preis inbegriffen. Brennholz ist wo? zu finden.

Zum Anzünden bitte nur die vorhandenen Anzündhilfen wie z.B. mit Wachs getränkte Holzspäne oder Anzündwürfel verwenden. Wegen der Feinstaubgefahr darf kein Zeitungspapier zum Anzünden verwendet werden.

Wie zünde ich an?
Die Kaminklappe im Ofen und die Luftzufuhrschieber in der Ofentüre öffnen. Zum Anzünden eine Anzündhilfe (mit Wachs getränkte Holzspäne oder Anzündwürfel) verwenden. Ein intensives Vorfeuer entwickelt schnell grosse Flammen und beschleunigt den Abbrand. Mit diesem Trick können Sie die starke Rauchentwicklung und die damit verbundene Geruchsbelästigung erheblich reduzieren. Sobald nur noch Glut im Ofen ist, können Sie weiteres Holz nachlegen und damit das Vorfeuer nach hinten schieben.

Schliessen Sie die Kaminklappe, um Zugluft zu vermeiden, erst, wenn sich keine Glut mehr im Ofen befindet und das gesamte Holz abgebrannt ist.

Der Speicherofen sollte nicht häufiger als zwei Mal pro Tag eingeheizt werden (morgens und abends).

Was muss ich beim Feuern beachten?
Das Brennholz sollte so in den Feuerraum gelegt werden, dass überall Sauerstoff dazu kommen kann. Während des Abbrandes drosseln Sie auf keinen Fall das Feuer, indem sie die Luftzufuhr schiessen, das würde zu einer schlechten Verbrennung führen.

Wann darf ich Schieber und Verbrennungsluftzufuhr schliessen?
Die Verbrennung muss so weit fortgeschritten sein, dass keine Flammen mehr sichtbar sind. Jetzt darf der Schieber bis auf einen kleinen Spalt geschlossen werden. Zum selben Zeitpunkt wird nun auch die Verbrennungsluftklappe geschlossen. Entstehen Gerüche, müssen Sie den Schieber nochmals etwas öffnen. Entstehen keine Gerüche, können Sie den Schieber kurze Zeit später ganz schliessen.

Wie erkenne ich, dass ich alles richtig mache?
Wenn während des Abbrandes keine Gerüche oder andere Emissionen entstehen. Der Feuerraum bleibt hell, es entsteht kein Russ (Schwarzfärbung) im Feuerraum.

Was mache ich mit der Asche?
Die Asche sollten Sie nicht nach jedem Feuern herausnehmen. Es genügt, wenn dies 1 x wöchentlich geschieht.

Bitte verschliessen Sie den Aschekübel immer mit einem Deckel! Der Aschekübel befindet sich wo?.
Entsorgung erfolgt durch die Haus- und Gästebetreuung.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte immer an die Haus- und Gästebetreuung.

ABREISE UND REINIGUNG

Abreise
Die Abreise erfolgt in der Regel bis 10.00 Uhr. Für die Schlüsselübergabe und die Kontrolle des Hauses vereinbaren Sie bitte den Zeitpunkt direkt mit der Haus- und Gästebetreuung.

Nebenkosten
In den Nebenkosten sind Kurtaxe, Bettwäsche, Strom, Heizung und Endreinigung enthalten. Diese haben Sie pauschal mit dem Mietpreis für die angegebene Personenzahl bezahlt.

Endreinigung
Bei der Endreinigung gehen wir von einem normalen Verschmutzungsgrad aus. Sollte eine umfangreichere Reinigung erforderlich sein, wird diese separat in Rechnung gestellt.

Hausübergabe
Bei der Übergabe bitten wir Sie, das Haus besenrein zu hinterlassen, alle Mülleimer zu leeren und Altglas, Metall, Papier, PET etc. zu entsorgen.

Geschirr, Besteck und Pfannen sind sauber gespült und an ihrem ursprünglichen Platz verstaut. Der Kühlschrank ist sauber und leer. Backofen und Herd sind gereinigt.

Alle Möbel sind an ihren ursprünglichen Platz zurückzustellen.

Wäsche
Bitte ziehen Sie die Bettwäsche ab und deponieren Sie sie zusammen mit der benutzten Frotteewäsche und den Küchentüchern im Korridor.

Sicherheit
Bitte achten Sie beim Verlassen des Hauses darauf, dass alle Fenster geschlossen sind und der Herd ausgeschaltet ist.

Abfall und Kehricht
Hauskehricht, Metall, Alu, Glas und PET können am Dorfeingang bei der Bushaltestelle entsorgt werden. Den Kehrichtsack bitte mit einer kostenpflichtigen Kehrichtmarke versehen (im Restaurant gegen Bargeld erhältlich).

Dank
Durch einen sorgsamen Umgang mit dem Baudenkmal helfen Sie uns, Ihnen und anderen Gästen auch in Zukunft einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mithilfe.

GESCHICHTE UND BAUKULTUR

Erfahren Sie auf der Detailseite mehr über die Geschichte und die baukulturellen Besonderheiten des Baudenkmals.

www.ferienimbaudenkmal.ch/tgea-simonett

BAUKULTURELLE SEHENSWÜRDIGKEITEN

Zwei Brücken von Jürg Conzett
Die Viamalaschlucht in der Schweiz beherbergt zwei beeindruckende Brücken, entworfen vom renommierten Ingenieur Jürg Conzett. Die erste ist die „Senda dil Tujetsch“, eine elegante Stahlbetonbogenbrücke, die sich majestätisch über den rauschenden Fluss spannt. Ihre klare Linienführung und harmonische Integration in die umgebende Landschaft machen sie zu einem architektonischen Meisterwerk. Die zweite Brücke ist die „Senda dil Segnas“, eine filigrane Holzbrücke, die sich leicht und grazile über die Schlucht erhebt. Ihre minimalistische Konstruktion fügt sich harmonisch in die Natur ein und bietet Besuchern ein einzigartiges Erlebnis, während sie die Schlucht überqueren. Beide Brücken sind nicht nur funktionale Verbindungen, sondern auch ästhetische Highlights, die die Schönheit der Viamalaschlucht unterstreichen.
www.viamala.ch


Kirche St. Martin in Zillis
Die Kirche St. Martin in Zillis, Schweiz, ist ein bemerkenswertes Beispiel romanischer Architektur und Kunst. Ihr markantes Äusseres aus grobem Bruchstein kontrastiert mit der reichen, farbenfrohen Malerei im Inneren. Die berühmte Deckenmalerei, eine der ältesten und besterhaltenen ihrer Art in Europa, zeigt eine faszinierende Mischung aus religiösen Motiven, mythologischen Szenen und weltlichen Darstellungen. Die Kirche strahlt eine tiefe spirituelle Atmosphäre aus und ist ein bedeutendes kulturelles Erbe, das Besucher aus aller Welt anzieht.
www.viamala.ch

Die kleinen Kapellen am Schamserberg
Die kleinen Kapellen am Schamserberg in der Schweiz sind charmante religiöse Bauten, die sich malerisch in die alpine Landschaft einfügen. Jede Kapelle hat ihren eigenen einzigartigen Charakter und ihre eigene Geschichte, die oft eng mit lokalen Legenden und Traditionen verbunden ist. Diese bescheidenen Gebäude, oft aus Holz oder Stein gebaut, dienen als Orte der Besinnung, des Gebets und der spirituellen Einkehr für die Gemeinschaft. Mit ihren schlichten, aber ansprechenden Architekturstilen und den idyllischen Standorten bieten die Kapellen Besuchern einen Rückzugsort und einen Einblick in die religiöse und kulturelle Vergangenheit der Region.

Rofflaschlucht
Die Rofflaschlucht ist eine beeindruckende natürliche Schlucht in der Schweiz, die sich durch ihre tiefen Felswände und das rauschende Wasser des Hinterrheins auszeichnet. Der Pfad durch die Schlucht führt Besucher entlang eines gut ausgebauten Weges, der spektakuläre Aussichtspunkte und erfrischende Wasserfälle bietet. Die einzigartige geologische Formation und die üppige Vegetation entlang der Schlucht machen sie zu einem beliebten Ziel für Wanderer, Naturliebhaber und Abenteurer. Die Rofflaschlucht bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft, sondern auch eine Chance, die Natur in ihrer reinsten Form zu erleben und die Kraft und Schönheit des alpinen Ökosystems zu bewundern.
www.viamala.ch


Weitere Kulturtipps in der Region finden Sie unter folgendem Link:
www.surselva-kulturbroschuere.ch

KONTAKT UND KOMMENTARE

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DIE STIFTUNG FERIEN IM BAUDENKMAL

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal ist ein Projekt an der Schnittstelle von Tourismus und Denkmalpflege. Sie engagiert sich schweizweit für die Erhaltung von bauhistorisch wertvollen Gebäuden, indem sie vom Leerstand und Verfall bedrohte oder abbruchgefährdete Baudenkmäler nach einer sanften Restaurierung als Ferienobjekte neu belebt und der Öffentlichkeit zugänglich macht.

Viele Baudenkmäler befinden sich in abgelegenen, ländlichen Regionen, die oft von Abwanderung betroffen sind. Für diese Orte schafft Ferien im Baudenkmal – neben dem Gedanken des Denkmalschutzes – auch eine Grundlage für die Wertschöpfung. Ein Aufenthalt in einem Baudenkmal ermöglicht zudem den Bezug zur lokalen und regionalen Geschichte und Tradition, ganz im Sinne eines nachhaltigen Tourismus.

Die Vermietung der Baudenkmäler ermöglicht deren Erhalt und deckt die laufenden Kosten. Um die Rettung und Restaurierung weiterer Objekte zu finanzieren, ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Auch als Mitglied kann man die Stiftung unterstützen und von attraktiven Buchungsvorteilen profitieren.

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