Casa Portico - Stiftung Ferien im Baudenkmal

Casa Portico

, Moghegno TI

Das ländliche Steinhaus, dessen Grundmauern auf das Mittelalter zurückgehen, gehört zum historischen Ortskern des Tessiner Dorfes Moghegno am rechten Ufer der Maggia.

Verfügbarkeit

Ab (pro Woche)
1120.-
3 Personen
1 Schlafzimmer
erlaubt
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Der gewählte Anreisetag ist ungültig. Bitte wählen Sie einen Alternativtermin im Kalender.
La durée d’un séjour dans ce logement ne peut pas être inférieure à nuits.
Dieses Objekt kann min. Nächte gebucht werden.
La durée d’un séjour dans ce logement ne peut pas dépasser 28 nuits.
Dieses Objekt kann max. 28 Nächte gebucht werden.
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Beschreibung und GEschichte

Das Casa Portico ist ein mehrstöckiges ländliches Steinhaus im historischen Ortskern von Moghegno. Zusammen mit seinen Nebengebäuden bildet es einen öffentlich zugänglichen Laubengang (Galleria). Seinen Namen verdankt das Baudenkmal den Laubengängen (Portico), die den Zugang zu den einzelnen Wohnräumen ermöglichen und dem Gebäude sein charakteristisches Aussehen verleihen. Das ursprünglich mittelalterliche Haus wurde als Wohn- und Lagerhaus erbaut, wovon der Erdkeller im Hof zeugt. Seine früheren Bewohner bebauten das umliegende Land mit Getreide und Mais. Viehzucht, Weinbau und Kastanienverarbeitung waren ebenfalls von grosser Bedeutung, ebenso wie die Arbeit in den Steinbrüchen und das traditionelle Handwerk.

Die Stiftung Ferien im Baudenkmal wurde 2015 von der Tessiner Sektion des Schweizer Heimatschutzes (STAN) auf das Gebäude aufmerksam gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war das ortsbildprägende Steinhaus seit mehreren Jahrzehnten unbewohnt und befand sich in einem äusserst schlechten und instabilen Zustand. Da der schmale, dreigeschossige Bau eng mit den Nachbargebäuden verzahnt ist, hätte ein möglicher Einsturz des Gebäudes fatale Folgen für die angrenzenden Häuser gehabt. Durch das schnelle Handeln der Stiftung konnten in kurzer Zeit Sofortmassnahmen zur Stabilisierung durchgeführt werden.

Anfang 2020 wurde die von Pisoni Architettura geplante Restaurierung unter grösstmöglicher Wahrung der historischen Bausubstanz abgeschlossen. Eine wichtige Rolle spielte dabei die Schweizer Berghilfe, dank deren finanzieller Unterstützung das Projekt realisiert werden konnte.

Die Casa Portico befindet sich im Eigentum der Stiftung Ferien im Baudenkmal.

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  1. Die Casa Portico vor der Restaurierung im Jahr 2018.
  2. Blick in die ehemalige Küche vor der Restaurierung.

BaukuLturelle Besonderheiten

Das ortsbildprägende Laubenhaus wurde im 18. Jahrhundert auf den Grundmauern eines mittelalterlichen Steinhauses aus lokalem Gneis in Trockenbauweise errichtet. Im Tessin wurden traditionell mehrheitlich Steinhäuser gebaut, da Stein in diesen Regionen ein weit verbreitetes Baumaterial ist und viele Vorteile bietet: Steinhäuser sind bekannt für ihre Robustheit und Langlebigkeit. Im Tessin gibt es zudem reichlich Steinmaterial, das leicht zu beschaffen und zu bearbeiten ist, was die Kosten und den Aufwand beim Hausbau reduziert. Steinhäuser bieten auch eine gute Isolierung gegen extreme Temperaturen. Im Winter halten sie die Wärme im Haus und bieten gleichzeitig Schutz vor kalten Winden. Im Sommer bleiben die Innenräume angenehm kühl. Schliesslich sind Steinhäuser weniger feueranfällig als Holzhäuser.

Charakteristisch für die Steinhäuser der Tessiner Dörfer sind die ineinander verschachtelten Stockwerke und Räume. Das ursprüngliche Haus wurde im Laufe der Zeit beliebig aufgestockt und erweitert, um der wachsenden Zahl der Bewohner und deren Bedürfnissen gerecht zu werden. Auch in der Casa Portico werden die Räume über überdachte Laubengänge und steinerne Aussentreppen erschlossen.

Durch die Aufstockung der Wohngeschosse konnten sogar Wohnhäuser, die vorher auf gegenüberliegenden Strassenseiten standen, zusammenwachsen. So geschehen bei der Casa Portico und ihrem Nachbarhaus, der C’a di Bifúi. Die ehemalige Gasse zwischen den Häusern an der Nordostfassade der Casa Portico ist heute ein öffentlicher, überdachter Laubengang.

Information zur Ferienwohnung

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  1. Grundriss erstes Obergeschoss
  2. Grundriss zweites Obergeschoss

Die Casa Portico bietet Platz für drei Personen in einer Wohnküche, einem Wohnzimmer, einem Doppel- und einem Einzelzimmer. Von der grossen Laube im zweiten Obergeschoss hat man einen herrlichen Blick auf die umliegenden Berge. Das Besondere an diesem Baudenkmal ist, dass sich die zur Wohnung gehörenden Räume auf zwei Geschossen verteilen und nur über die überdachte Laube und die steinerne Aussentreppe erschlossen sind. Für den täglichen Komfort wurde das Baudenkmal mit modernen Sanitär- und Kücheneinrichtungen ausgestattet.

Aus Gründen der Wahrung der historischen Bausubstanz wurde keine Heizung eingebaut, weshalb das Haus nur in den wärmeren Monaten vermietet wird. An kalten Tagen können die Feriengäste die Räume mit modernen Holzöfen beheizen. Schlafzimmer, Küche und Bad sind durch eine halboffene Laube miteinander verbunden, daher empfiehlt es sich, Hausschuhe und Bademantel mitzubringen.

Die Casa Portico ist ein historisches Haus, ein Baudenkmal. Obwohl im Übrigen technisch zeitgemäss ausgestattet, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass gewisse funktionelle Details wie Fenster- und Türöffner, Treppenhandläufe und Stufenhöhen nicht der gängigen Norm entsprechen und eine eventuelle Gefahrenquelle bergen können. Insbesondere die enge und steile Aussentreppe ist für bewegungseingeschränkte Personen und Kleinkinder nicht geeignet.


Personen: 3

Schlafzimmer: 1 Doppelzimmer

Saison: April bis Oktober

Kurzferien: keine

Höhe: 317 m ü. M.

Haustiere: Haustiere sind gegen eine einmalige Pauschale von CHF 50.- pro Haustier erlaubt.

ÖV: Bus 315 ab Locarno, Stazione bis Maggia, centro

Parkplatz: öffentlich

Aussenbereich: überdachte Laube im ersten und zweiten Obergeschoss.

WLAN: vorhanden

Heizung: Holzofen im Wohnzimmer, Kombiholzherd in der Wohnküche, Elektroofen im Badezimmer.

Ofen / Cheminée: Holzofen im Wohnzimmer, Kombiherd in der Wohnküche.

Küche: Mokkakanne, Geschirrspülmaschine nicht vorhanden.

Badezimmer: 1 (Dusche und Toilette)

Waschmaschine und Tumbler: nicht vorhanden.

Gut zu wissen: Die Böden sind aus Holz und Stein, deshalb empfehlen wir gute Hausschuhe. Schlafzimmer, Küche und Bad sind durch einen halboffenen Laubengang miteinander verbunden, daher empfehlen wir Hausschuhe und Bademantel. Die grosse Laube im zweiten Stock ist für die Gäste reserviert. Ein Teil der Laube dient jedoch als Durchgang für die Gäste des Nachbarhauses. Die steile Steintreppe zur Wohnung ist für Gehbehinderte und Kleinkinder nicht geeignet.

LAge

Nucleo 47, 6677 Moghegno

Lage 
Moghegno, das 2004 mit seinen Nachbargemeinden zur Gemeinde Maggia zusammengeschlossen wurde, ist im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder (ISOS) aufgeführt. Das Dorf liegt idyllisch an der Maggia und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Tessiner Täler. Der historische Dorfkern liegt nicht wie erwartet am Flussufer, sondern am Berghang. Dies hatte den Vorteil, dass in den kühlen Grotten (unter dem Flussniveau gegrabene Keller) Lebensmittel und Wein gelagert werden konnten.

Geschichte 
Die älteste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1294. Der Ortsname änderte sich von Mogeno über Moghino zu Moghegno. Im Ortskern wurden 1994 Reste einer römischen Grabkammer gefunden, die belegen, dass der Ort bereits im ersten Jahrhundert n. Chr. besiedelt war.

Ausflüge 
Erfrischung pur bietet der Fluss Maggia. Im nahen Avegno fliesst sie etwas langsamer und wird von zauberhaften Stränden mit feinstem Sand gesäumt. Die vielen kleinen Grotti laden zu traditionellen Spezialitäten ein. Das Maggiatal bietet auch viele sportliche Aktivitäten wie Wandern, Schwimmen oder Canyoning, aber auch kulturelle Entdeckungen. Empfehlenswert ist ein Tagesausflug ins Museum Walserhaus im Bergdorf Bosco-Gurin oder nach Cevio, wo einst die Landvögte wohnten. In Mogno steht die 1997 fertiggestellte Kirche San Giovanni Battista des bekannten Schweizer Architekten Mario Botta.

KOOPERATION MIT DER SCHWEIZER BERGHILFE

Seit 1943 setzt sich die Schweizer Berghilfe für die Menschen in den Schweizer Bergen ein und unterstützt Projekte, die im Berggebiet Arbeitsplätze und Wertschöpfung schaffen. Damit wirkt sie der Abwanderung entgegen und sorgt dafür, dass die Bergregionen auch in Zukunft lebendig bleiben.

Seit 2019 gehen die Schweizer Berghilfe und die Stiftung Ferien im Baudenkmal gemeinsame Wege. Die Schweizer Berghilfe unterstützt die Instandsetzung von ausgewählten Objekten der Stiftung Ferien im Baudenkmal in Dorfkernen im Berggebiet mit finanziellen Beiträgen.

Mit dieser Kooperation will die Berghilfe ihre Bemühungen zur Förderung des natur- und kulturnahen Tourismus ausbauen. Gleichzeitig kommt sie ihrem Ziel näher, die Dorfkerne in den Bergen als Begegnungsorte für Einheimische und Gäste zu beleben.

Mehr

ARCHITEKTEN, HANDWERKER, EINRICHTUNG

Architektur
pisoniarchitecttura, 6616 Losone

Inneneinrichtung
småland gmbh, 8000 Zürich
Sibylle Burkhardt mit Unterstützung von Werner Singer, Tabouret Design Antiques.

Da bei der Objektübernahme durch die Stiftung in der Casa Portico kaum Möbel vorhanden waren, musste die Inneneinrichtung neu beschafft werden. Die Möbel stammen mehrheitlich von Schweizer Möbelproduzent:innen und Schweizer Designer:innen. Diese haben sich grosszügigerweise bereiterklärt, der Stiftung Ferien im Baudenkmal Rabatte zu gewähren.

Wir danken an dieser Stelle allen Beteiligten ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit!

Baumeister
Verzasconi, 6516 Locarno
Teciatt
Tomamichel, 6685 Bosco Gurin

Zimmermann
Poncini & Monaco, 6670 Avegno

Fenster
Filipponi, 6652 Tegna

Spenglerarbeiten
Gerevini, 6600 Locarno

Stein- und Sockelarbeiten
Tomamichel 6685, Bosco Gurin
Stiftung Baustelle Denkmal, 8004 Zürich

Elektroanlagen
Biscara Giovanettina SA, 6601 Locarno

Heizungs- und Sanitäranlagen
Adami, 6678 Giumaglio

Schreinerarbeiten
Azienda Forestale, 6675 Cevio

Schlosserarbeiten
Gobbi, 6673 Maggia

Malerarbeiten
Ungaro, 6612 Ascona
Dolci Marzio, 6677 Moghegno

Hafnerarbeiten
Hegglin, 6616 Losone

Ingenieurbüros
G. Tomamichel, 6677 Moghegno
Daniele Pedrazzi 6616 Losone

Bauherrschaft
Stiftung Ferien im Baudenkmal, 8008 Zürich

Bauherrenvertretung
Maya Karacsony, 8000 Zürich



Möblierung

Küche-Esszimmer
Tisch: Massivholztisch, Tanne, Galerida Zürich; Stühle: 4 Holz Stabellenstühle, Design unbekannt, tabouret design antiques; 2 Tessinerstühle, von Privat aus Hausinventar, Brione sopra Minusio; Pendelleuchten: Stoffkabel, Fassung E27, Par 36 LED Leuchtmittel; Stehleuchte, flos, toio, Achille und Pier Giacomo Castiglioni, 1962, Arquint; Holzbank antik, aus Inventar; Wandlampe mit Scherenteleskop, tabouret design antiques; Flickenteppich von småland; Marmor Untersatz von småland; Vase, Keramik weiss von småland; Vorhange: Spezialanfertigung aus Leinen natur, Leinenweberei Chur, Futterstoff Baumwolle, Création Baumann, Bonetti Arredamenti, Design
småland

Schlafzimmer
Bett: Einzelanfertigung, Kastanienholz, Azienda Forestale; Antiker Holzstuhl, Spezialanfertigung, von Privat aus Hausinventar, Brione sopra Minusio; Holzbank: Einzelanfertigung, Kastanienholz, Azienda Forestale; Wandhaken: Holz, gestrichen, minimöbl, Basel; Nachttisch: stacking tables, marema, Gianfranco Frattini, Cassina, Italien, Individum, Zürich; Tischleuchte: Lumina Daphine classic, Tomaso Cimino, 1975, Martin Hauser, Zürich; Spiegel Italien 50er Jahre. Rahmen aus Eisen geschmiedet, messingfarben patiniert und gekalkt, tabouret design antiques; Vorhang: Spezialanfertigung aus Leinen natur, Leinenweberei Chur, Futterstoff Baumwolle, Création Baumann, Bonetti Arredamenti, Design smaland; Bettüberwurf: Berberdecke aus Marocco, von småland; Wolldecke: National Park Blanket, Pendleton, minimöbl, Basel; Türhaken: Metall, antik, Galerida, Zürich; Bodenleuchte: LOTEK, Benno Bremsela

Wohnzimmer
Schlafsofa/Daybed: Kirschholz massiv, 1950/60, Buma Design; Entwurf für neuen Stoffbezug, smaland, Stoff Kvadrat, Canvas 2, Frarbcode 0694, 0576; Kissen: Spezialanfertigung, Poplin project; Hocker: Kastanienholz, Franz Xaver Sproll mit Polsterung, Stoffbezug, Kvadrat, Canvas 2, Farbcode 0694; Sessel: Alpines Handwerk, CH, 1940, Holz mit Flechtwerk, Stadtstube, Zürich; Fell: Schwedisches Hochlandschaf, Naumann Textilien, Dornach; Beistelltische: stacking tables, marema, Gianfranco Frattini, Cassina, Ita, Individum, Zürich; Bodenleuchte: Lumina Daphine Terra, Tomaso Cimino, 1975, Martin Hauser, Zürich; Hängeleuchte: Akari L5, Isamu Noguchi, tabouret design antiques; Tessiner Hocker mit Binsengeflecht, tabouret design antiques; Teppich: Wolle, Ply rug, Muuto, Einzigart, Zürich; Vorhang: Spezialanfertigung aus Leinen natur, Leinenweberei Chur, Futterstoff Baumwolle, Création Baumann, Bonetti Arredamenti, Design småland

Badezimmer
Holzbänkli: aus Hausinventar; Antiker Holzstuhl, Einzelanfertigung, von Privat aus Hausinventar, Brione sopra Minusio; Tritthocker: Holz, antik, Gelerida, Zürich; Badtuchhaken: Einzelstücke, Ton, glasiert, Gaby Deutscher, Zürich; Türhaken: Metall, antik, Galerida, Zürich; Flickenteppich bei WC: luos, schön&recht, Zürich; Badteppich bei Lavabo: ground, kollektiv 4, Zürich; Vorhang: Spezialanfertigung aus Leinen natur, Leinenweberei Chur, Futterstoff Baumwolle, Création Baumann, Bonetti Arredamenti, Design småland; Korbstuhl: Natur, Galerida, Zürich, hellblau, aus Inventar; Bistrotisch: Metall, rot, Vinz, Viadukt*3, Zürich; Antike Holzbank: Spezialanfertigung, von Privat aus Hausinventar, Brione sopra Minusio

Terrazza
Liegestühle: Klappliegestühle und Fussteile, Klassik, Contract Arbeit; Gartentisch: Metalltisch, H100, Zürich; Stühle: Holz Klappstühle, H100, Zürich; Kinder Korbstuhl, hellblau, aus Inventar

dank

Wir danken allen, die uns dabei helfen, Baukultur für die kommenden Generationen zu erhalten und die Geschichten historischer Häuser erlebbar zu machen. Jeder noch so kleine Baustein hilft, ein Bauwerk zu erhalten.

Wir danken allen Spender:innen, Institutionen sowie allen Mitglieder:innen unseres Tragwerks, die uns bei der Restaurierung der Casa Portico mit Beiträgen unterstützt haben, aber nicht genannt werden wollen.

Besonders bedanken möchten wir uns bei den folgenden Personen, Stiftungen und Institutionen für ihre grosszügige Unterstützung:

– Schweizer Berghilfe
– Denkmalpflege Tessin
– Ernst Göhner Stiftung
– Schweizer Heimatschutz
– Anwohner:innen Moghegno
– Gemeinde Moghegno
– Fondazione Dr. Hans Dietler / Kottmann
– Diverse Kleinspender:innen

Unser Dank gilt weiter der Eigentümerschaft, die das Baudenkmal der Stiftung im Baurecht übergeben hat.

Medien

Seit 2019 wird die Stiftung Ferien im Baudenkmal bei der Rettung gefährdeter Bauten in Bergdörfern von der Schweizer Berghilfe finanziell unterstützt. Als erstes Baudenkmal wurde die Casa Portico in Moghegno (TI) gemeinsam restauriert und im April 2020 erfolgreich eröffnet. Die Schweizer Berghilfe hat den Restaurierungsprozess in einem Film festgehalten und lässt darin einige Beteiligte zu Wort kommen.

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Erleben